Syntax von tail unter Linux

tail [-c [+] N [bkm]] [-n [+] N] [-fqv] [–bytes= [+] N [bkm]] [–lines= [+] N] [–follow] [–quiet] [–silent] [–verbose] [Datei…]

tail [{–,+}Nbcfklmqv] [Datei…]

Beschreibung

tail druckt die letzten (10) Zeilen einer Datei oder von der Standardeingabe, wenn keine Datei angegeben wird. Ein einzelnes – anstelle eines Dateinamens meint ebenfalls die Standardeingabe. Werden mehrere Dateien angegeben, so wird das Ende jeder Datei mit dem Dateinamen eingeschlossen in ==> und <== eingeleitet.

Optionen

-c N

zeigt N Bytes vom Ende der Datei. Der Anzahl kann eine Einheit folgen. Möglich sind:

b

Blöcke mit 512 Bytes

k

Blöcke mit Kilobytes

m

Blöcke mit Megabytes

-f

(follow) gibt immer wieder das Dateiende aus, dadurch kann die Entwicklung einer wachsenden Datei beobachtet werden; diese Option funktioniert nur, wenn nur eine einzige Datei angegeben ist

-l N

gibt N Zeilen aus

-q

unterdrückt die Dateinamen zu Beginn der Ausgabe

-v

druckt immer die Dateinamen zu Beginn der Ausgabe

tail -f mit grep unter Windows

Da ich auch immer wieder an einer Windows Kiste debuggen muss, habe ich lange den tail Befehl unter Windows gesucht.

Lösung war mit Powershehll:

Get-Content .\datei.txt -wait | Select-String „such-string“

Siehe Auch

das LunetIX Linuxhandbuch

Autor

Paul Rubin, David MacKenzie

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